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Beyond Death

 

You were never so near

Never so far

And all that you left on me

Was a letal wound, a deadly scar

 

On my pale red face

Full of pain and blister

I’ll be lost without a trace

 

Without a trace

 

And beyond death

I still hear you calling my name

(i’m bowed with grief, come and kiss me)

Buried in the eye of past forevermore

 

Spirits of summer and spring

Touching all the hearts with stunning heat

I remain the same---- cold and death

Feeling the eyes on my skin, on my flesh

 

Tonight I’m finished with myself

Love and hate- my only casket, my only desire

My only greed

 

 

And beyond death

I still hear you calling my name

(i’m bowed with grief, come and kiss me)

Buried in the eye of past forevermore

 

 

And beyond death

I still hear you calling my name

(i’m bowed with grief, come and kiss me)

Buried in the eye of past forevermore

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Brittany

 

The reason for existance

Some kind of weather baloon ready for the wipe-out

(whispers in bondage fantasies just like a fairytale)

 

Big fat white scary teen

Staring at the color screen

(clap your hands and sing)

 

Oh no we’re not the children of tomorrow

Future thoughts from yesterday

And a very strong will to eat

 

It was too long

It was too long

To be reborn

 

Dance and bleed

Dance and bleed

Listen to the sound from the American stream

 

Tonight you will dance in white light’s flash

 

(the tiny little girls hop and fly)

Just like silver shotgun bullets

 

Your life is so beautiful

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Der Euthanast

 

 

 

Mein Körper verziert von Dornenstrauch

Der Vogelschrei er quält mich auch

Jedes Tages Neubeginn

Raubt mir ein wenig mehr den Sinn

 

Deshalb spreche ich zu Meister Tod

Gevatter, nimm mir meine Not!

Was anfangs war, wird am Ende stehen

Deine Katharsis lässt das Licht mich sehen

 

Im Leben, begrenzt durch unendliche Zahlen

Freu ich mich schon auf Stacheldraht und Höllenqualen

Will mich entreißen aus dem schleppend Tau

Erst wenn er Teil der Finsternis des Nichts---

Die Wahrheit sich dem Menschen offenbart genau

 

Das Kind des Endes nähert sich meinen Lippen

Ich sehe es drüben schon auf dem Schaukelstuhl wippen

Wenn es durch seinen Kuss mir mein Leben verzeiht

Erst dann weiß ich: „Ja, jetzt bin ich befreit“

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Der Mensch aus dem Chaos- Ei

 

Klappe zu

Affe tot

Nie mehr rosa

Nur noch schwarz und rot

Ich hasse mich

Kaltes Nichts

Belanglos

Kind des falschen Lichts

 

Nie mehr werd ich träumen

Auch wenn ich noch fühle

Was trotz aller Liebe übrig bleibt

Ist Gelassenheit und Kühle

 

Bevor der Teufel nochmals zuschlägt

Sperre ich ihn einfach weg

Und wälze mich ein bisschen

Wie die Ferkelchen im Schlamm und Dreck

 

Ich muss gestehen

Ich bin auf mich selbst

Nur Satire und Parodie

Dreimal klatsch ich in die Hände

Den Gedanken an mich gab es nie

 

Nur noch eine einz’ge Ausgeburt

Aus meinem eigenen Höllentor

Wieder kehrt der Nihilist

So wie es war schon mal zuvor

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Die Henker

 

Faszinierend muss es sein

Den Niedergang zu betrachten

Und mit dem Gewissen rein

Der Freiheit Sätze zu verachten

Ist erst gebaut unser Komplott

Mit der Unterschrift vom lieben Gott

Fehlt nur noch Manipulation

Bis hin zu unbegrenztem Hohn

Mit hoch gestreckten Waffen

Machen sie sich gern zum Affen

Friede, Freiheit, breche, breche

Wenn erst einmal die Armut steche

Sobald Moral noch mit ihnen durchgebrannt

Haben wir sie ganz in unserer Hand

Bereitet ist der Untergang

Wer noch frei denkt

Dem blüht der Strang

Und gar magisch ist des Massakers Feuerwerk

Es kämpft sogar der kleinste Zwerg

Die willige Marionett

Patriotisch, steif und sehr adrett

Erfüllt voll und ganz nun ihre Zwecke

Dass sie das Land mit Blut bedecke

Uns bedecke sie mit Geld

Dem schönsten Ding auf dieser Welt

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Die leere Welt

 

 

Wissen ist Macht

Wie ist Wissen definiert?

Die Sprache verfremdet den Mensch

Die Wissenschaft konkurriert mit der Industrie

Um die Zerbröckelung der Welt

Alle leben wir im Regenwald

Im tiefsten Dschungel als Jäger und Gejagte

Und wir merken es noch nicht einmal

Orkanböen reflektieren das Bild der Religion

Torpedoartige Stürme nehmen die letzte Hoffnung

Auf hoher See dem untergehenden Schiff

 

Was ist also das Wissen?

Ein altes römisches Sprichwort sagt uns:

„Scio, ut nescio“

Ich weiß, dass ich nichts weiß

Ich viel erlebt von Trauer, Schmerz und Leid

Doch ebenso viel von Liebe, Freundschaft, Glück

Und Glückseligkeit

 

Wir erkennen die Wolke

Die Sonne

Den Regen

Den Nebel

Den Sturm

Das Gefühl

Die Liebe

Das Leben

Das Weinen

Das Lachen

 

Vielleicht wissen wir über dies alles nichts

Wir können es aber erahnen

Die Welt mag also leer sein

Uns vorkommen, ebenso wir ein schwarzes Loch

Dennoch sind wir so frei

Uns die Fülle der Wahrheit in ihrer ganzen Schönheit vorzustellen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 




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